Die EAM ist etzt RODIAS ist

München. Am 31.08.2020 unterzeichneten die 5 Geschäftsführer der EAM Software GmbH und der GIS – Gesellschaft für integrierte Systemplanung GmbH den Verschmelzungsvertrag .

Die 5 Geschäftsführer der EAM und GIS, von links nach rechts: André Panné (GIS), Reiner Voß (EAM), Jens Abel (EAM), Matthias Korb (EAM) und Bernd Heselmann (GIS) unterzeichneten am Freitag den Verschmelzungsvertrag. Von nun an heißt das neue Unternehmen RODIAS GmbH mit annähernd 90 Mitarbeitern am Geschäftsstelle Weinheim bei Mannheim.

Die Standorte der beiden ehemaligen Unternehmen bleiben erhalten. Auch an den gewohnten Ansprechpartnern und Kontakt-Adressen ändert sich nichts.

Die Fusion von EAM und GIS war ein notwendiger Schritt, um gemeinsam zu einem modernen und effizienten Unternehmen zusammenzuwachsen und unsere Prozesse und Ressourcen zu konsolidieren.

Damit werden wir am Markt eine noch wichtigere Rolle spielen und für unsere Kunden ein starker und verlässlicher Partner für alle Fragestellungen bleiben.

Bilder sind nicht alles - der neue imagefilm der EAM

Bilder sind nicht alles – sie sind Visionen, die wir mit unseren Kunden teilen. Wir haben immer das Große und Ganze im Blick, auch, wenn wir am Kleinen arbeiten. EAM spricht Maintenance – wir machen instandhaltungsbezogene Digitalisierung, ob Condition Monitoring, Asset Performance oder KI. Das Große und Ganze ist die Optimierung der Instandhaltung, damit Ihre essentielle Produktion tagtäglich ohne Störungen für Sie arbeitet. Viel Spaß beim neuen Imagefilm der EAM Software:

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Social Distancing

EAM Software setzt auf starke Partner Corona

Mit starken Partnern Lösungen für alle Lagen – Einhaltung von Social Distancing messen mit 5micron

Die EAM setzt auf niederschwellige Ansätze. Wir müssen in der Lage sein schnell zu reagieren und die drängenden Fragen unserer Kunden hier und jetzt umzusetzen. Dazu brauchen wir flexible und schnell integrierbare Tools, wie unser EAM CBMonitoring Cockpit & Dashboard und exzellente Partner, die innovativ Probleme lösen und Ideen umsetzen – so, wie 5micron, die aus unspezifischen physikalischen Phänomenen spezifische Informationen ableiteten:

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Forum Miro 2019 - Steine & Erden Fachtagung

ForumMIRO

Forum Miro 2019 – Die Fachtagung der Industrie der Mineralischen Rohstoffe in Berlin

Vom 27.-29.11.2019 in Berlin zeigt die EAM Software GmbH Innovationen rund um die Instandhaltung von verschleißintensiven Großanlagen und Condition Monitoring.  Besuchen Sie uns am Stand A16 zu spannenden Vorführungen und interessanten Diskussionen.

Lassen Sie sich an einer Live-Demo zeigen, wie akustische Sensorik oder Schwingungsüberwachung helfen kann Ihre Instandhaltung zu optimieren. Mit den Lösungen von EAM zu condition-based Maintenance, Condition Monitoring und Vorausschauende Instandhaltung lassen sich Kosten sparen und Stillstandszeiten verkürzen und zum Teil sogar vermeiden. Haben Sie immer ein Ohr an Ihren Maschinen und reagieren Sie dann, wenn es wirklich notwendig ist. Die Lösungen von EAM sind plattformunabhängig und leicht zu integrieren. Hier gehts zum ForumMiro im MOA Berlin

CMinSuE sm1

Wir verfügen über eine langjährige Expertise in der Einführung von Instandhaltungssystemen von großen Unternehmen in einem weiten Branchenspektrum von Automotive bis Steine & Erden. Im Bereich Retrofit und Anbindung von Sensorik arbeiten wir zusammen mit den führenden Experten. Auch im Steine & Erden Bereich wurde unser Condition Monitoring Cockpit erfolgreich eingeführt und hilft so die Produktivität unserer Kunden zu steigern.

EAM Condition Monitoring Cockpit 2

Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin:
thomas.ostertag@eam-software.de
+49 173 666 3993

Wir freuen uns auf Sie!

FM2019 Hallenplan

6. Railway Forum Berlin – Sensorik Retrofit mit EAM und Partner

Railway Forum 2019 Banner

Die EAM Software GmbH zeigt zusammen mit 5micron und nxtbase auf dem Gemeinschaftsstand der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, wie ein Retrofit an Eisenbahnfahrzeugen von Sensorik bis Assisted Reallity niederschwelliger und kostengünstig funktionieren kann.

Das 6. Railway Forum in Berlin ist die Leitkonferenz der Bahnindustrie. Mit 1320 Teilnehmern, 135 Sponsoren und Ausstellern, 38 Sessions hat die Veranstaltung erneut deutlich zugelegt. Die vorherrschenden Themen waren die Digitale Transformation, Internationale Märkte, Neue Technologien und Automatisierung mit denen die Branche sich den Herausforderungen stellen und die Bahn effizienter und attraktiver gestalten möchte. Gerade in der Nachrüstung der bestehenden Flotte und Infrastrukturen sieht die Bahnindustrie ein enormes Optimierungspotential.

Railway Forum 2019 Priori Early Detection

Mit dem CBMonitoring Cockpit, der EAM Data Plattform und spezialisierten Partnern für Sensorik und Connectivity ist die EAM Software GmbH in der Lage die kontinuierliche Nachrüstung im Personen- und Güterverkehr niederschwellig und kostengünstig umzusetzen.

ROBUR erweitert sein IoT- und EAM-Leistungsspektrum durch die Vereinigung mit der EAM Software GmbH

EAM Software nun Teil der ROBUR

logo eam robur IS

 

 

 

Die Digitalisierung der Industrie schreitet voran und stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Durch die Vereinigung mit der EAM Software GmbH wird ROBUR mit seinen digitalen Dienstleistungen weiterwachsen und seinen Kunden helfen, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern. Neben dem Schwerpunkt Enterprise Asset Management (EAM) kann ROBUR nun auch erweiterte Aufgaben im Bereich der Digitalisierung und des IoT in der Industrie anbieten.

EAM und GIS
Ansgar Niehof (Senior Partner der ROBUR) und Reiner Voß (Geschaftsführer der EAM Software).

Quelle: ROBUR

Hier können Sie den ganzen Artikel lesen.

Intelligentes Instandhaltungsmanagement bei der KVB

ANWENDERBERICHT KÖLNER VERKEHRS-BETRIEBE AG

Effiziente Wartung statt langer Wartezeiten: Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) setzen auf intelligentes
Instandhaltungsmanagement

Zur Erhöhung der Fahrzeugverfügbarkeit im öffentlichen Nahverkehr sowie der Werkstattsicherheit und -effizienz führen die KVB Kölner Verkehrs-Betriebe AG die Enterprise-Asset-Management-Lösung IBM Maximo 7.6 ein. Hierbei vertrauen sie auf die Expertise der EAM Software GmbH.

Wer im Kölner Stadtverkehr unterwegs ist, und dabei pünktlicher und mit deutlich weniger Stress als im Auto ankommen will, nutzt zunehmend den öffentlichen Nahverkehr. Allein 2017 stiegen 2,9 Millionen mehr Personen in die Busse und Bahnen der KVB Kölner Verkehrs-Betriebe als im Jahr zuvor. Insgesamt waren es 280,6 Millionen Fahrgäste, die auf dem 62 Bus- und zwölf Stadtbahnlinien umfassenden Streckennetz von über 820 Kilometern ihre Fahrtziele erreichten. (Bus: 578,7; Schiene: 245,7). In der über 140-jährigen Unternehmensgeschichte markiert das einen Passagierrekord. Einen nicht unerheblichen Anteil am reibungslosen öffentlichen Nahverkehr haben die Werkstätten der KVB. In der Hauptwerkstatt, in vier Betriebshöfen und – wenn nötig – auch mobil vor Ort führen circa 420 Mitarbeiter nicht nur regelmäßige Wartungsarbeiten durch, sondern sind auch für unvorhergesehene Instandsetzungen durchgängig gut gerüstet – am Tag und in der Nacht, an 365 Tagen im Jahr.

385 Stadtbahnwagen in neun verschiedenen Typen und über 329 Busse in 22 unterschiedlichen Modellen samt zweier Hybrid- und Elektrobusse sorgen in Köln für einen nachhaltigen öffentlichen Personennahverkehr. Zur Verwaltung des heterogenen Fuhrparks und seiner technischen Bauteile setzen die KVB bereits seit über 20 Jahren in den Werkstätten Stadtbahn und Bus/Kfz auf die Enterprise-Asset-Management(EAM)-Lösung IBM Maximo. 2013 stand ein Versionswechsel des seither genutzten Instandhaltungssystems in der Version 4.11 an. Vor die Entscheidung gestellt, das bisherige System zu erneuern oder mit SAP PM ein neues System einzuführen, gaben die KVB-Verantwortlichen eine detaillierte Untersuchung in Auftrag. Das Projektziel: Welches EAM-System ist in Zukunft am besten geeignet, die kommenden funktionalen und rechtlichen Herausforderungen rund um Wartung und Instandhaltung flexibel zu meistern? Außerdem sollte neben den Bereichen Stadtbahn und Bus auch die Ticketautomatentechnik einbezogen werden. „Wir haben es im Grunde mit drei Projekten zu tun, weil neben den Gemeinsamkeiten jeder Werkstattbereich seine spezifischen Anforderungen hat“, erklärt Peter Niemann, Projektleiter bei der KVB.

KVB Bahn Werksatt
Die Boxengassen des öffentlichen Nahverkehrs in Köln: In den KVB-Werkstätten werden die Fahrzeuge der Stadtbahn auf Herz und Nieren geprüft. (Fotos: EAM Software)

Anforderungen

Die Vorgaben für das hiermit betraute externe IT-Beratungsunternehmen (Clavis IT GmbH, Düsseldorf) waren klar: Anstelle der in die Jahre gekommenen Insel-Lösungen galt es, ein integriertes Enterprise Asset Management zu finden, auf dessen einheitlich gültigen Datenbestand das technische Management zugreifen kann. Bisher teilweise entstandene Redundanzen sollten dabei vermieden werden. Über die aktuelle Abbildung von Anlagenteilen hinaus sollte die neue Lösung nicht nur vorgeschriebene Wartungsfristen, gesetzliche Auflagen und die entsprechende Abläufe in den KVB-Werkstätten abbilden, sondern auch Prozesse in angegliederten Bereichen wie Einkauf, Materialwirtschaft/-disposition, Arbeitsvorbereitung, Fahrzeugdisposition und SAP-Buchhaltung unterstützen. Neben gestiegenen Anforderungen an Prozesseffizienz und Kostentransparenz musste auch zunehmend strengen gesetzlichen Vorgaben Rechnung getragen werden. Konkret: Das neue EAM-System sollte sämtliche Dokumentationspflichten beweissicher erfüllen.

Das heißt, gesetzlich vorgeschriebene Wartungsfristen und Hauptuntersuchungen von Bahnen und Bussen sind beispielsweise ebenso einzuhalten und dazu systemseitig zu hinterlegen wie die sichere Messwertverfolgung von kritischen Bauteilen (Bremsen, Radreifen etc.). Für eine effiziente Durchführung der Aufträge und eine zeitnahe Einbindung abgearbeiteter Inspektions- und Wartungsschritte in das EAM-System – sowohl in den Werkstätten als auch unterwegs im mobilen Einsatz – waren daher als weitere Anforderung maßgeschneiderte mobile Anwendungen auf Tablets umzusetzen. Ein Spezifikum der Stadtbahnwerkstätten: Anhand von Checklisten auf mobilen Geräten kann das technische Personal die entsprechenden Prüfpunkte schnell abarbeiten und direkt im System zurückmelden. Die Wahl fiel auf das EAM-System IBM Maximo 7.6, da es die geforderte funktionale Flexibilität, Bedienerfreundlichkeit, Schnittstellenvielfalt und Ausbaufähigkeit für Schwachstellenanalysen bot und sich im Endausbau auch als Frühwarnsystem für die technischen Anlagen der Bereiche Stadtbahn, Busse und Ticketautomaten nutzen lässt.

Umfangreiche Projektplanung

Nach 18 Monaten gründlicher Erhebung aller Anforderungen an das neue EAM-System durch das externe Beratungsunternehmen stand ein Lastenheft bereit, das die KVB-spezifischen Ansprüche und Wünsche in einem ersten Schritt zusammenfasste. Die aufwändigen Vorarbeiten für die Ausschreibung waren einerseits bedingt durch die möglichst lückenlose Erfassung und Ermittlung sämtlicher Prozessschritte und Anforderungen, andererseits durch die ausgeprägte Mitarbeiterorientierung der KVB. „Wir legen sehr großen Wert auf Akzeptanz und eine frühzeitige Einbindung unserer Kollegen, daher haben wir die Ermittlung der praktischen Bedarfe der betroffenen Mitarbeiter in allen Arbeitsbereichen sehr ernst genommen. Allein für die Mitarbeiter-Runden wurden drei Monate veranschlagt. Außerdem mussten im Lastenheft alle Anforderungen lückenlos erfasst sein, um spätere Change Requests so weit wie möglich zu vermeiden“, so Peter Niemann. Mitte 2014 war es so weit: Die Ergebnisse aus über 130 Workshops, unter anderem mit sämtlichen Werkstattbereichen, der Lagerwirtschaft, dem Controlling usw., bildeten das Lastenprofil für die zu startende europaweite Ausschreibung.

Das Auswahlverfahren fand nach den Regeln des EU-Vergaberechts statt, das unter anderem für alle Bieter nachvollziehbare Bewertungskriterien als Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen fordert. Nach mehreren Angeboten, Präsentationen und Bietergesprächen war Ende August 2014 ein Partner gefunden: Die EAM Software GmbH, Markdorf, entschied als Sieger nach Punkten die Ausschreibung für sich. Peter Niemann: „Wir haben erfreut festgestellt, dass die Experten von EAM Software fast sämtliche unserer Anforderungen erfüllen. Die hohe Kompetenz und Erfahrung der EAM-Mitarbeiter sowie die Flexibilität und Anpassungsmöglichkeit der aktuellen Maximo-Version an unsere spezifischen Anforderungen haben uns rundum überzeugt.“

Nach Abschluss der gemeinsamen Feinspezifikation auf Grundlage des Lastenhefts begannen die Kölner Projektverantwortlichen und die Experten von EAM Software 2015 mit der Umsetzung der ersten Schritte: der Installation von IBM Maximo 7.6 im KVB-eigenen Rechenzentrum, der Konfiguration der relevanten System-Applikationen für den Bereich Stadtbahn in IBM Maximo sowie der Ausstattung der Bahn-Werkstätten und des mobilen Entstördienstes mit maßgeschneiderten und integrierten mobilen Anwendungen. Auch hier waren die KVB-Werkstattmitarbeiter von Anfang an mit eingebunden. „In über 30 Nutzertests durch Key-User aus der Arbeitsvorbereitung, dem technischen Personal und anderen Bereichen haben wir in den ersten Monaten über 300 Anmerkungen gesammelt. Überrascht hatte uns, dass es sich dabei weniger um Fehler drehte, sondern um Anpassungswünsche aus der praktischen Arbeit“, so Peter Niemann. Nachdem die Ergebnisse ausgewertet und klassifiziert waren, setzten die EAM-Experten die umsetzungsrelevanten Änderungen in den folgenden Monaten um.

KVB Bahn Werksatt Drehgestell
Unverzichtbares Instrument in den KVB-Werkstätten: Die Rechner mit IBM Maximo 7.6 liefern Informationen zur Arbeitsvorbereitung, stellen individuelle Checklisten bereit und dokumentieren rechtssicher alle Arbeitsschritte. (Fotos: EAM Software)

Erhöhte Datenqualität

Auch intern hatte das KVB-Team alle Hände voll zu tun. Denn die Umstellung auf das neue EAM-System war eine ideale Gelegenheit, die vorhandenen Stammdaten auf Vordermann zu bringen. „Um einen einheitlichen Datenbestand zu sichern, haben wir Anlagenteile und Standorte, die früher in den Schadenscodes steckten, in Eigenregie in den Anlagenstamm zurückgeholt“, so Dirk Broich, Teilprojektleiter des Bereichs Stadtbahn. Waren vorher die Stadtbahnfahrzeuge mit circa 1.000 Anlagenteilen im System hinterlegt, so stieg diese Anzahl jetzt auf 6.000 bis 7.000. Hochgerechnet auf über 400 KVB-Fahrzeuge ergibt das eine Menge von 2,5 Millionen technischen Teilen. Dirk Broich: „Die Mühe hat sich gelohnt, denn jetzt haben wir einen aktuellen Überblick auf den gesamten technischen Bestand sowie optimale Suchmöglichkeiten.“

Detaillierte Einführung

Vier Wochen vor dem geplanten Produktivstart im Bereich Stadtbahn Anfang Juli 2017 begannen die umfangreichen Schulungen der 375 Mitarbeiter der Werkstätten Stadtbahn durch EAM Software. Je nach Aufgabenbereich nahmen die Schulungen zwischen einem und vier Tagen in Anspruch. Dabei lernten die KVB-Mitarbeiter sowohl die Anwendungen und Checklisten an den Rechnern und Tablets, als auch die Prozesse von bzw. zu benachbarten Arbeitsbereichen derart kennen, dass sie möglichst schnell und selbstständig damit arbeiten konnten. „Ungeachtet der unterschiedlichen Aufgaben ist allen Werkstatt-Mitarbeitern gemeinsam, dass sie jetzt mehr Verantwortung für den administrativen Teil der Auftragsbearbeitung haben und dadurch enger in die Prozesse eingebunden sind. So können sie jetzt selbstständig Aufträge eröffnen und schließen, aber auch das Material disponieren“, erläutert Dirk Broich.

„Natürlich brauchte es etwas Zeit, bis sich die neuen Prozesse bei allen Mitarbeitern eingeschliffen hatten“, so Peter Niemann. So werden manche Komponenten der Stadtbahn-Fahrzeuge, die defekt beim Lager landen, vom Hersteller mitunter gar nicht mehr gefertigt und angeboten. Hier greift die Teileaufbereitung der Stadtbahn-Werkstätten ein, die diese Aufgabe selbst in Angriff nimmt. Um das anzustoßen, muss das Lager aber einen Auftrag zurück an die Werkstätten erteilen. „Für derartige Sonderfälle, die in IBM Maximo natürlich auch abgebildet werden, hat es ebenso etwas Umdenken seitens der Mitarbeiter benötigt, wie etwa bei der exakten Terminierung von bestellten Teilen. Mittlerweile haben sich diese Vorgänge bei uns weitgehend eingespielt“, so der KVB-Projektleiter.

Maximo Instandhaltung Cockpit
Alles im Blick: Enterprise Asset Management und Instandhaltung von EAM Software.
(Grafik: EAM Software)

Erste Ergebnisse und Ausblick

Seit dem 3. Juli 2017 ist die neue EAM-Lösung im Bereich der Stadtbahn im Produktivbetrieb. Die Integration der technischen Anlagenteile von Bussen und Automatentechnik soll Mitte bzw. Ende 2018 abgeschlossen sein. Mit den erreichten Ergebnissen ist das Team um Peter Niemann vollauf zufrieden. Dank der Konsolidierung gemeinsamer Strukturen in ein EAM-System und der Integration zu den SAP-Anwendungen Materialwirtschaft, Betriebsabrechnung, Personal und Beschaffung verfügen die KVB-Werkstätten jetzt über einen Echtzeit-Überblick über den Status quo eingesetzter bzw. inaktiver Fahrzeuge. Ebenso können sie auch sämtliche Bauteile (z.B. Drehgestelle, Hydrobehälter oder andere Wechselkomponenten) verfolgen. Außerdem erleichtern die Mobilen Anwendungen, wie etwa die Checklisten auf Tablets, die Abarbeitung der Aufträge und die Materialdisposition erheblich und sorgen darüber hinaus für eine beweissichere und identifizierbare Dokumentation der erledigten Aufträge. Hinzu kommt die automatische Arbeitsplanerzeugung auf Basis des KVB-eigenen Codierungssystems – ein weiterer Effekt, der durch Effizienzsteigerungen in der Wartung für eine höhere Fahrzeugverfügbarkeit sorgt.

Auch die Zusammenarbeit mit den Spezialisten von EAM Software verlief äußerst produktiv. Peter Niemann: „Das EAM-Software-Team hat uns in allen Fragen nicht nur Vorschläge gemacht und Antworten gegeben, sondern uns auf dem gemeinsam definierten Umsetzungsweg auch aktiv begleitet. Wir haben uns von Anfang an verstanden gefühlt, was sich auch in unseren transparenten und fairen Diskussionen widerspiegelte. Kurz: Die verstehen unser Geschäft. Die wissen, was wir brauchen.“

EAM Mobile Workforce Management
KVB Checklisten auf Tablets – Unverzichtbar für effizientes mobiles Arbeiten.
(Foto: EAM Software)

Nächste Ausbaustufen: Werkstätten Bus/Kfz und Automatentechnik

Nach dem Produktivstart in den Werkstätten Stadtbahn begannen das KVB-Projektteam und EAM Software bereits mit ersten Schritten zur Integration der Werkstätten Bus/Kfz. Geplanter Produktivstart ist Mitte 2018. Hier ist Flexibilität gefragt, denn im Gegensatz zur Stadtbahn unterliegt dieser Bereich einer anderen Logik: Er weist zwar eine weniger komplexe Anlagestruktur auf, dafür ist aber der Aufbau der baureihenspezifischen Arbeitspläne vielschichtiger und verzweigter. Ein weiterer Unterschied besteht in der Materialbeschaffung. Während im Bahnbereich überwiegend mit Lager-Material gearbeitet wird, haben die KVB-Buswerkstätten hauptsächlich mit Zulieferern zu tun, die bisher auf situationsbedingten Zuruf die gewünschten Teile liefern. Peter Niemann: „Die Experten von EAM Software konnten uns zeigen, dass IBM Maximo auch hierbei äußerst flexibel ist.“

Ebenso zuversichtlich blickt der KVB-Projektleiter auf die vorerst letzte Etappe des IBM Maximo Mammutprojekts: die Einbindung der Automatentechnik. Dort werden neben den mehr als 900 Ticketautomaten auch die Entwerter und Videoanlagen instand gehalten. Dieses letzte Teilprojekt soll ab Spätsommer 2018 starten. Besonderheit hierbei wird die Schnittstelle zum Hintergrundsystem der Ticketautomaten sein. Die Geräte dokumentieren sämtliche relevanten Automatendaten, das heißt eine riesige Menge detaillierter Informationen zu Handlungen, Vorgängen und Zuständen, die stationär über Glasfaser oder mobil über LTE-Verbindungen an ein Hintergrundsystem bei der KVB übertragen werden. Tritt eine Störung ein, zum Beispiel wenn die Kasse voll ist, das Papier oder das Wechselgeld zur Neige gehen, wird sofort eine Störung gemeldet, so dass eine Bearbeitung gestartet werden kann. Peter Niemann ist optimistisch: „Mit der Automaten-Integration in unser Instandhaltungsprogramm wollen wir vor allem eine intelligente Steuerung der Störungsbeseitigung in Gang setzen. Das wird noch sehr spannend, und ich bin guter Dinge, dass wir auch dieses Projekt zusammen mit den Profis der EAM Software GmbH optimal lösen werden.“

Weitere Informationen:
EAM Software GmbH, Thomas Ostertag
Am Stadtgraben 25, D-88677 Markdorf
Tel.: +49 7544 50699 20
thomas.ostertag@eam-software.de
www.eam-software.de


EAM Software GmbH

Die EAM Software GmbH bietet seit über 20 Jahren branchenübergreifend in Deutschland, Österreich und der Schweiz qualifizierte Beratung und erprobte Lösungen in allen Bereichen des Enterprise Asset Managements an. Hierzu gehören allgemeine wie spezifische Beratungsleistungen in den Bereichen Prozesse, Change Management, Instandhaltung, Internet of Things und Industrie 4.0. Die Lösungen von EAM Software gehen über das Management der Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten hinaus und beziehen den gesamten Lebenszyklus von Anlagen, Maschinen, Gebäuden, IT und sonstiger unternehmenswichtiger Technik mit ein. Basierend auf IBM Maximo optimieren die IT- und Instandhaltungs-Experten geschäftskritische Prozesse und implementieren individuell angepasste Lösungen. EAM Software verfügt über alle erforderlichen Ausbildungsnachweise als Gold Business Partner von IBM und IBM Maximo Support Provider. Seit 2006 vertrauen zahlreiche Kunden verschiedener Branchen auf das Know-how und die Expertise des EAM-Spezialisten, zum Beispiel Automotive, Papier, Facilities, Transport, Energieversorgung, Medizintechnik und öffentlicher Dienst. Mit Stammsitz in Markdorf ist das Unternehmen auch in Aachen und Frankenberg bei Chemnitz mit eigenen Büros vertreten.

NarrowBand-IoT auf die Schiene gebracht

Partnerbericht der EAM Software GmbH von der InnoTrans 2018 in Berlin

CommSolid GmbH auf der InnoTrans 2018, der weltgrößten Fachmesse für Transport und Schienverkehrstechnik.

Die EAM Software GmbH, Spezialist für Anlagen-Management und Datenintegration, zeigt mit den Lösungen der CommSolid GmbH, wie mit NarrowBand-IoT(NB-IoT) Condition Monitoring und Predictive Maintenance der fahrenden Züge möglich gemacht wird.

Über 160.000 internationale Besucher der InnoTrans konnten sich bei den 3.062 Ausstellern aus 61 Ländern umfangreich über Neuheiten in der Verkehrstechnik informieren. Die EAM Software GmbH und Ihre Partner stellen sich der Herausforderung sensorische Daten aus dem Rolling Stock, wie Güter- und Personenverkehrszüge oder Busse & Bahnen den Betreibern, Disponenten oder Instandhaltern in Echtzeit zur Verfügung zu stellen und damit Condition Monitoring und Predictive Maintenance zu ermöglichen.

Hierbei setzen die Experten der EAM Software auf die direkte und niederschwellige Integration der Sensorik an den Fahrzeugen und eine zuverlässige Übertragung der Daten in die Backend-Systeme. Entscheidend dabei ist:

  • Vermeidung von zu vielen Komponenten verringert die Komplexität.
  • Direkte Integration reduziert die Zahl der beteiligten Schnittstellen.
  • Hohe Abdeckung der Konnektivität durch geeignete Übertragungstechnologie, wie NB-IoT.

Die Besucher am Stand der EAM Software konnten sich an der NarrowBand-IoT Demo von CommSolid von den Vorteilen der niederschwelligen Übertragungstechnik mit NB-IoT ein Bild machen. Interessant vor allen Dingen war auch die zunehmende internationale Verbreitung dieser Technologie und die rasant steigende Wahrnehmung, dass NB-IoT in der Lage ist endlich die flächendeckende Übertragung der Sensordaten aus dem Rolling Stock zu ermöglichen.

Mit CommSolid hat die EAM Software einen Chipentwickler an ihrer Seite, der auch in der Lage ist die spezifischen Anforderungen des Schienenverkehrs und Öffentlichen Nahverkehrs umzusetzen. Die EAM Software GmbH war sehr zufrieden mit der großen und positiven Resonanz auf die gezeigten Condition Monitoring Lösungen mit NB-IoT und setzt weiterhin auf die Entwicklung telematischer Lösungen mit NarrowBand-IoT, zusammen mit starken Partnern, wie die CommSolid GmbH aus Dresden.

innotrans2018 nbiot
Quelle: EAM Software GmbH

Lesen Sie über NarrowBand-IoT Showcase auf der InnoTrans 2018 auf der Website von CommSolid GmbH.

Weitere Informationen:
EAM Software GmbH, Thomas Ostertag
Am Stadtgraben 25, D-88677 Markdorf
Tel.: +49 7544 50699 20
thomas.ostertag@eam-software.de
www.eam-software.de

EAM Software auf der InnoTrans 2018 (CityCube Halle B 518)

Aufs richtige Gleis setzen – EAM Software mit Neuheiten rund um Predictive Maintenance und IoT

EAM Software präsentiert Neuheiten rund um Condition Monitoring, Visual Inspection und Mobile Image Recognition für Bus, Bahn und Infrastrukturen. Mit den richtigen Lösungen die Verfügbarkeit von Anlagen steigern und die Effizienz erhöhen – von Transportüberwachung bis zu Predictive Maintenance.

Shanghai Tube and Condition Monitoring InnoTrans 2018 320x20

Tagtäglich produzieren Unternehmen aus Transport, Schienenverkehr und Infrastrukturen unzählige sensorische Daten, die oft unerkannt in den Systemen brachliegen. Auf der diesjährigen InnoTrans in Berlin vom 18. bis 21.September 2018 präsentiert die EAM Software gleich eine Reihe an Lösungen, wie diese Informationen aufgespürt und für ein effizientes Instandhaltungsmanagement genutzt werden können. Bei den Kunden des Softwarespezialisten vom Bodensee, zu denen auch die Talgo (Deutschland) GmbH, die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) und die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) gehören, kommt überwiegend das IBM Maximo Asset Management System zum Einsatz.

industrie vier null eam to

Mit einem effizienten Instandhaltungsmanagement bieten die IoT-Lösungen von IBM und EAM Software Eisenbahnverkehrsunternehmen eine Menge an Vorteilen, mit denen sie die gesetzlichen Vorgaben und Richtlinien nicht nur erfüllen sondern auch sicher mit ihnen umgehen können. Vor allem bleiben sie damit handlungssicher sowie geschäfts- und wettbewerbsfähig“, so Reiner Voß, Geschäftsführer der EAM Software GmbH.

Die Lösungen und Produkte der EAM Software und der IBM bieten eine Menge Vorteile. Enterprise Anlagen Management- und Instandhaltungssysteme helfen Eisenbahn- und Verkehrsunternehmen ihre physischen Anlagen, wie Züge, Personen- und Güterwagen, sowie Infrastrukturen effizient zu planen und zu steuern und die Wartungs- und Inspektionsaufgaben entsprechend gesetzlicher Vorgaben zu erfüllen. Schließlich ist das von der EU-Verordnung 402/2013 vorgeschriebene, unternehmensinterne Sicherheitsmanagement für jedes Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland verbindlich.

Einen entscheidenden Vorteil bietet heute die stetig zunehmende Digitalisierung. In den meisten Unternehmen hat die Telematik, Sensorik und Automatisierung längst Einzug gehalten. Industrie 4.0 ist kein Fremdwort mehr sondern Alltag.

Freight Train LoRa
Demo Condition & Transport Monitoring Rolling Stock auf dem EAM Stand 518 im City Cube Halle B.

Überwachung des Rolling Stock

Natürlich gibt es noch Bereich deren Ausstattung mit Telematik oder die Systemanbindung noch ausgebaut werden muss. Langlebiger technischer Investitionsgüter, wie im Bereich des Güterverkehrsstehen vor der Herausforderung ihre rollenden Anlagen kontinuierlich zu überwachen, um neue Märkte zu erschließen.

Niederschwelliger Zugang zu Sensorik

Zusammen mit unseren Partnern arbeitet die EAM Software an niederschwelligen, einfachen Lösungen, um Bestandsysteme, wie Güterfahrzeuge zukunftssicher nachzurüsten und eine kontinuierliche Überwachung und Dokumentation der Anlagengesundheit oder der Transportbedingungen zu gewährleisten.

Bestandsystem und Prototypen

Nicht nur Bestandsysteme profitieren von dem niederschwelligen Plug’n Play Prinzip, sondern auch prototypische Projekte, temporäre Studien oder der Stufenkonzepte, die mit schnellen Erfolgen klein starten und Schritt für Schritt besser werden.

Besuchen Sie uns im CityCube Halle B Stand 518

Instandhaltungssysteme Güterschienenverkehr
EAM Software – Die richtige Schiene für Enterprise Asset Management und Instandhaltung. (Foto: EAM, Fotolia/M. Oleksiy)

Visual Inspection, Bilderkennung, Mobility und DGUV V3 Prüfungen

Auf der InnoTrans 2018 präsentieren die Experten der EAM Software GmbH noch viele Lösungen, die nicht nur von Maximo-Kunden, sondern auch von anderen EAM-Systemen genutzt werden können:

  • Visual Inspection – Automatische Schadensaufnahmen und Alarming aus der Luft
  • Bilderkennung – Namen, Nummern und Objekte
  • Mobility – die EAM Mobility Matrix hilft Ihnen die passende mobile Lösung für Ihre Bedürfnisse auszusuchen
  • DGUV V3 Importer – plant, steuert und dokumentiert alle Prüfungen ortfester und ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel direkt in Maximo oder kann über EAM-S auch von allen anderen EAM-Systemen genutzt werden.

Vorgaben und Richtlinien sicher meistern

Zudem wachsen die Anforderungen an das Instandhaltungsmanagement durch gesetzliche Vorgaben und Richtlinien, wie ECM oder ISO 9001. IBM Maximo Enterprise Asset Management bietet alle notwendigen Werkzeuge und Vorlagen für Instandhaltungs-Dokumentation oder für FMEA-Risikoanalysen, wie sie nach ISO 9001:2015 gefordert werden. In Verbindung mit dem jetzt vorgestellten Watson Internet of Things (IoT), dessen intelligente Analytik-Instrumente zu Tage tretende Schwachstellen aufspüren, erhalten Kunden jetzt eine Lösung für eine vorausschauende, das heißt kostensenkende Instandhaltung ihrer Anlagen und Systeme.

EAM Maximo Startcenterpixel whiteCheckliste

Alles im Blick: Enterprise Asset Management und Instandhaltung von EAM Software. (Grafik: EAM Software)

Weitere Informationen:
EAM Software GmbH
Marketing & Vertrieb
Am Stadtgraben 25
D-88677 Markdorf
E-Mail: info@eam-software.de

Über EAM Software

Die EAM Software GmbH bietet seit 20 Jahren branchenübergreifend in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich qualifizierte Beratung und erprobte Lösungen in allen Bereichen des Enterprise Asset Managements an. Im Gegensatz zum Supply-Chain-Management (SCM) bzw. Enterprise-Resource-Planning (ERP) gehen die EAM-Lösungen über das Management der Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten hinaus und beziehen den gesamten Lebenszyklus von Anlagen, Maschinen, Gebäuden, IT und sonstiger unternehmenswichtiger Technik mit ein – von der Entwurfsplanung über die Nutzung bis zur Stilllegung bzw. dem Ersatz der Anlagen. Basierend auf dem EAM-Software-Paket IBM Maximo optimieren die IT- und Instandhaltungs-Experten geschäftskritische Prozesse und implementieren individuell angepasste Lösungen. EAM Software verfügt über alle erforderlichen Ausbildungsnachweise als Gold Business Partner von IBM und IBM Maximo Support Provider. Seit 2006 vertrauen zahlreiche Kunden verschiedener Branchen auf das Know-how und die Expertise des EAM-Spezialisten, zum Beispiel Automotive, Papier, Facilities, Transport, Energieversorgung, Medizintechnik und öffentlicher Dienst. Neben dem Stammsitz in Markdorf ist das Unternehmen auch in Frankenberg und Herzogenrath mit eigenen Standorten vertreten.

Laden Sie unsere EAM-Broschüre als PDF herunter.

Rapid Prototyping & Condition Monitoring

Niederschwellige Sensorik Integration mit LPWAN und CBMonitoring Cockpit.

Wie mit LPWAN & Co Ihre Daten in real-time verfügbar gemacht werden.

Zahlreiche Condition Monitoring Demos zum Anfassen präsentieren Ihnen die EAM Software GmbH und Ihre Partner auf der InnoTrans2018 am Stand 518 im CityCube Halle B.

Plötzliche Probleme erfordern oft schnelle Lösungen. Wenn keine Zeit bleibt für komplexe Untersuchungen, helfen einfache und schnelle Ansätze nach dem agilen Prinzip. In kurzen Iterationen die Probleme eingrenzen. Die niederschwellige und direkte Integration instandhaltungsrelevanter sensorischer oder konsolidierter Daten liefern rasch Erkenntnisse über den Gesundheitszustand Ihrer Anlagen.

rapid prototyping1

Continous & Condition Monitoring Use Cases

Continuous  Monitoring von kritischen Bauteilen oder Frachtüberwachung sind mit LPWAN Technologien schnell und günstig umsetzbar.

Coninuous Monitoring Freight Trains1
Image Recognition von vorbeifahrenden Güterwagons und die Erfassung von Bewegungsprofilen, Positionen oder Standzeiten ermitteln.
Ob Monitoring des Rolling Stock oder auf dem Betriebsgelände – mit LPWAN Technologien wird die Integration erheblich erleichert.

Weitere Informationen:
EAM Software GmbH, Thomas Ostertag
Am Stadtgraben 25, D-88677 Markdorf
Tel.: +49 7544 50699 20
thomas.ostertag@eam-software.de
www.eam-software.de